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# 29Eintrag vom 26. 1. 2018 um 22:13
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Artikel
Buntes Farbenspiel am Great Barrier Reef, endlose Everglades, Flip-Flops aus Automaten. Thomas Beutner reist acht Monate mit dem Rucksack durch Australien. Nebenbei arbeitet er auf Rinderfarmen. Der nächste Ort ist kilometerweit entfernt. Doch nicht nur daran muss sich der 22-Jährige erst gewöhnen.

„Als ich das erste Mal eine Giftspinne gesehen habe, bin ich schon erschrocken. Normal tun sie einem nichts. Sie sind extrem schreckhaft, genauso wie Schlangen”, erinnert er sich an den Ausflug zum Rainbow Beach im Bundesstaat Queensland. „Wenn sie dich beißen, hast du aber nur eine Stunde, höchstens zwei. Dann stirbst du."

Beutner entschied sich nach seinem Studium, für ein paar Monate ins Ausland zu gehen. „Ich wollte noch etwas erleben, bevor ich ins Berufsleben einsteige. ,Work and Travel' war genau das richtige." In den ersten sechs Wochen begleitete ihn ein Freund, mit dem er die Ostküste bereiste. „Viel geplant hatten wir im Vorfeld nicht”, erzählt der 22-Jährige. Erst, nachdem sie in Brisbane gelandet waren, ließen sie sich in einem Backpacker-Travel-Shop - ein Geschäft, das auf Touristen-Touren spezialisiert ist - eine Reiseroute zusammenstellen. Ein Trip durchs Paradies, erzählt er. Um sich an die einheimischen Tiere zu gewöhnen, besuchten die jungen Männer kurz nach ihrer Ankunft den Zoo in Brisbane. Zum ersten Mal in seinem Leben machte er dort Bekanntschaft mit einem Koala. „Hübsche Tiere, aber man kann sich nicht vorstellen, wie sie stinken”, sagt der 22-Jährige und lacht. Auf Surfer's Paradise beobachteten sie Wale. „Wir waren mit dem Schiff auf dem Meer. Sie sind direkt neben uns aufgetaucht, ein unvergesslicher Moment." „Natur pur” erlebten die Backpacker auch in den Noosa-Everglades - eines der artenreichsten Vogelgebieten der Welt.

„Wir haben die meiste Zeit draußen verbracht, sind zum Teil mehrere Stunden am Tag gewandert." In Airlie Beach verbrachte der 22-Jährige mit seinem Freund drei Tage auf einem Katamaran. Weiße Sandstrände, glasklares Wasser - die perfekten Bedingungen, um zu schnorcheln. „Wir sind mit Rochen und bunten Fischen getaucht. Ich habe auch viele Wasserschildkröten gesehen. Die sind viel größer, als man sie sich vorstellt."
Gefährliche Beine

Um das Essen kümmerte sich die Gruppe selbst - „das Meer ist ja voll davon”. Eine neue Erfahrung für den 22-Jährigen. Auf der Speisekarte: Langusten. „Die sind nicht leicht zu fangen. Man muss sie von oben fassen, damit sie einem mit den scharfen Beinen nicht die Arme aufschneiden." Weiter ging es nach Mission Beach - mitten in den Regenwald. Mehrere Stunden am Tag erkundeten sie das Gebiet, begegneten Kängurus und kochten ihr Essen über dem Lagerfeuer. Nach sechs Wochen reiste Beutners Begleiter zurück nach Deutschland. Für den 22-Jährigen begann die Arbeit auf der ersten Farm in der Nähe von Dubbo im Bundesstaat New South Wales. 500 Rinder, unendlich wirkendes Ackerland. Die nächste Stadt 40 Kilometer entfernt. „Das war eine große Umstellung." Beutner schlief in einem Wohncontainer, tagsüber trieb er Rinder und Schafe mit dem Quad über die Felder.
Leben als Selbstversorger

Auf der Farm lebte neben dem Besitzer und dessen Familie noch ein weiterer Arbeiter. „Es gab viele Situationen, an die ich mich erst gewöhnen musste - zum Beispiel, ein Tier zu schlachten. Aber viele Menschen auf dem Land sind Selbstversorger. Das fasziniert mich. Wenn ich schon da war, wollte ich es probieren."

Bei einer Sache konnte sich der Etzenrichter allerdings nicht überwinden - ein Schaf zu kastrieren. „Die Tiere werden nicht betäubt, in Deutschland wäre das unvorstellbar." Gegessen wurde abends immer gemeinsam - natürlich Fleisch. Es gab drei Gefriertruhen. Eine gefüllt mit Rind, eine mit Schaf, die letzte mit Schwein. Nach zwei Monaten ging er auf eine Farm in Tasmanien. Eine junge Familie mit einem Neugeborenen baute das Unternehmen auf einem Grundstück von rund eineinhalb tausend Hektar gerade auf. „Ich durfte gleich mit anpacken. In Australien ist die Mentalität ganz anders - schöner. Die Menschen sehen Dinge lockerer. Es ist nicht schlimm, etwas falsch zu machen." Beutner fühlte sich wohl in der Familie. „Bei der ersten war ich, um zu arbeiten. Diese Menschen haben mich richtig bei sich aufgenommen." Er lernte ihre Freunde kennen, wurde auf Familienfeiern mitgenommen. An die Arbeit mit den 700 Rindern denkt er mit einem Lächeln zurück. „Ich habe mich gefühlt wie ein richtiger Cowboy - aber ohne Pferd."

Eine der schönsten Erinnerungen hat er an Silvester 2016. Beutner flog mit der Familie auf eine kleine Insel. „Wir waren schnorcheln, schossen Tontauben und sammelten Seemuscheln, die wir dann gegessen haben." Eine große Silvesterparty, „wie man sie von Deutschland kennt”, gab es nicht. Nach knapp acht Monaten „Freiheit” in Australien landete er pünktlich zum Weiberfasching wieder in Deutschland. „Das war natürlich so geplant”, erzählt er und lacht.
# 28Eintrag vom 26. 1. 2018 um 21:48
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Sgt. Claude
Liebe: Freund,

Ich bin aufrichtig braucht Ihre Aufmerksamkeit,

Mein Name ist Sgt. Claude, ein Soldat in Libyen, ich und zwei Kollegen heimlich verschoben irgendeinem verlassenen Bargeld aus dem spдten Libyens Prдsident Oberst Muammar Gaddafi Versteck in der Stadt von Sirte. im Einklang mit unseren Dienstleistungen, Wir sind nicht in der Lage, die Mittel in unseren jeweiligen Bank-Konto einzahlen, wir aufrichtig benцtigt Ihre Hilfe, um uns entgegenzukommen das Geld fьr uns.

Senden Sie mir Ihre Daten (Vollstдndiger Name) (Ihre Adresse) (Telefonnummer) fьr umfassende Informationen.

Danke fьr Ihr Verstдndnis.

Sgt. Claude
Soldier In Libyen
# 27Eintrag vom 5. 4. 2017 um 08:45
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Meisterhonig GbR
Witzenhausen
Wir sind äußerst zufrieden mit der großartigen Umsetzung unseres neuen Messestandes durch NormPlus!!!
Kompetenz, Kreativität, Freundlichkeit und Zuverlässigkeit werden bei NormPlus groß geschrieben.
Wir freuen uns weiterhin auf eine gemeinsame Zeit und es bleibt ein großes DANKE und beste Grüsse!
# 26Eintrag vom 29. 6. 2015 um 18:14
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mobile-discovery gmbh
neuss
Normplus entwickelte und entwarf zahlreiche Designmöbel für unser Interieur. Funktionalität und Nachhaltigkeit sind Eckpunkte dieser Entwicklung und halten auch unseren fortschreitenden Anforderungen stand.

Respekt und Dank.

Marcus Gerresheim
GF- mobile-discovery GmbH
# 25Eintrag vom 15. 5. 2015 um 08:21
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Cathrin Di Stefano
Calw
Lieber Thomas,
Danke schön für die wunderschönen Möbel, durch die du eine so tolle Atmosphäre in unser Geschäft gezaubert hast. Du denkst bei deiner Arbeit an jedes noch so kleine Detail und steckst so viel Herzblut in deine Projekte, wie kein anderer, vielen Dank dafür.
Schöne Grüße aus Calw
Cathrin
Reformhaus Benesch
# 24Eintrag vom 25. 4. 2015 um 12:07
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Relaxed Rooms GbR
Immer ein offenes Ohr.
Immer eine gute Idee.
Beratung, Konzeption und Umsetzung immer auf den Punkt.

Eindeutig norm+++

Vielen Dank für die tolle Unterstützung!
J&R
# 23Eintrag vom 16. 9. 2014 um 23:55
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Sebastian Gummersbach
Neuss
Thomas hat wie immer herausragende Arbeit geleistet und meine Vorstellungen von den feritgen Möbelstücken hinsichtlich Funktion und Design konsequent zuende gedacht. Dahinter steht Überlegung und Konzeptarbeit, die in Qualität und Gestatlung auf höchstem Niveau umgesetzt wurde. Definitiv mehr als die Norm!
# 22Eintrag vom 14. 4. 2014 um 11:53
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Tino Nitsch, Davert GmbH
Thomas Beutner (und Team) hat für uns den Auftritt auf der BioWest und BioOst konzipiert und umgesetzt. Hier passt der strapazierte Ausdruck „aus einer Hand” wirklich: kreatives Konzept, individueller (aber bezahlbarer) Möbelbau, Präsenz vor Ort und eine super Nachbereitung. Wir sind begeistert. Danke.
Gruß
Tino Nitsch, Marketing Davert GmbH
# 21Eintrag vom 3. 3. 2014 um 18:59
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Evelyn
Neuss
Thomas hat fast für jedes Problem eine Lösung.
Zum Beispiel veredelte Möbeloberflächen, die man nur selten abstauben muss...
Ich finde, jeder sollte seinen persönlichen Thomas haben.
Tausend Dank für Deine Beratung und die hochwertige Umsetzung Deiner Ideen.
# 20Eintrag vom 26. 2. 2014 um 15:43
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Börlind GmbH
Calw
Lieber Herr Beutner,
im Namen des gesamten Börlind-Teams möchten uns noch einmal recht herzlich für Ihre tolle Unterstützung bei unseren Make-up & Beautytagen bedanken! Ohne Ihren Einsatz und Engagement wären diese Tage nicht so professionell und erfolgreich verlaufen.
Wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung mit Ihnen!
Herzliche Grüße aus dem Schwarzwald
Silva Imken

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